Carlo’s Superländlerkapelle und die Züriland Alphorners

Carlos Superländlerkapelle mit einer Einlage der Züriland Alphorners.
Swissness ist in aller Munde – erleben Sie dieses stimmungsvolle Fest,
hier Wallisellen.
Volkstümlicher Schlager
Neben bewährter Ländlermusik entdeckte der Komponist Carlo Brunner in
den achtziger Jahren ein weiteres Betätigungsfeld – den volkstümlichen
Schlager. Umso mehr, als ihm in der Person seiner Schwester Maja, eine
der markantesten und besten Stimme in der Szene zur Seite stand. 1987
gewannen sie zusammen den «Grand Prix der Volksmusik». Der Titel «Das
chunt eus spanisch vor» wurde in der Schweiz zu einem Hit. Mit «Losed
Sie, Frau Küenzi» (Salvo) oder «So ein Tag» (Geschwister Biberstein) –
um nur zwei Beispiele zu erwähnen – folgten weitere bekannte
Kompositionen. 1999 holte der erfolgreiche Komponist ein weiteres Mal
mit «Einmal so, einmal so» gesungen von Monique, den internationalen
Grand Prix-Sieg für die Schweiz.Die
Superländlerkapelle

Seinem Hang zur Improvisation sowie zu Swing und Jazz, der sich
gelegentlich auch in seiner traditionellen Ländlermusik spüren lässt,
kann Carlo seit der Gründung der Superländlerkapelle im Jahr 1987 noch
vermehrt nachgeben. «Das langjährige Zusammenspiel der gleichen Musiker
ist das Geheimnis unseres Erfolgs. Man lernt sich nach so vielen Jahren
gemeinsam Musizieren sehr gut kennen und schätzen – sowohl menschlich,
als auch musikalisch. Dies gibt unserer Kapelle heute ihren speziellen
Klang».
www.carlobrunner.ch
Carlo Brunner und Philipp Mettler –
Klarinette/Saxophon
Martin Nauer – Akkordeon
Schöff Röösli – Piano
Roman Lämmler – Kontrabass
Rolf Müller – Schlagzeug
Züriland Alphorners

Dieses Alphorn-Ensemble der Spitzenklasse ist speziell für die
Musikfestwoche gegründet worden. Musiker aus dem Grossraum Glatttal, die
sich den lieblichen, aber auch melancholischen, nach Sehnsucht tönenden
Melodien verschrieben haben. Sie achten darauf, dass die Tradition und
das Brauchtum der Alphornmusik bewahrt bleiben. Das Alphorn gehört zu
den aerophonen Blechblasinstrumenten. Durch die Vibration der Lippen
gibt es Schwingungen im Rohr. Durch diese Schwingungen entstehen die
warmen, wohlklingenden Alphorntöne.
Ruedi Amstutz, René Ganz, Eugen Fenner, Peter Hänni, Karl-Heinz Krebser,
Theo Dolder, Barbara Häuselmann und Markus Boutellier. |