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Gala-Winds |
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Samstag, 1.10.2011, 19.30 Uhr |
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Ein genial-verrücktes Blasmusikspektakel
Eine der weltbesten Brassbands eröffnet
die Musikfesttage.
Zu ihrem 19. Jubiläum enthüllen sie eines der letzten Geheimnisse der
angewandten Blechmusik: „Blofeld“. Vielleicht ist es eines der grossen
Rätsel der Menschheit. Bei uns. Ein Fest!

Gar zu märchenhaft hatte alles angefangen, damals 1992, im Gasthaus des
böhmischstämmigen Herrn Mnozil, Josef Mnozil, in der Seilerstätte im 1.
Wiener Bezirk. Da die Musikhochschule gleich gegenüber lag, traf man
sich halt regelmässig beim Herrn Mnozil und spielte auf … – und der Rest
ist Geschichte, wie auch der Name, auf den der Herr Mnozil immer sehr
stolz gewesen war. Und immerhin hat man sie «Monty Pythons der Musik»
genannt. Erst kürzlich wieder.

In den fast zwanzig Jahren haben die sieben Wahnsinns-Bläser jedenfalls
allerlei zusammengebracht, viele lustige Konzerte in 30 1/2 Ländern und
die erste Operette des 21. Jahrhunderts! Eine grosse Oper für die
Salzburger Festspiele (im legendären Sommer 2008, «Irmingard» hiess das
Werk!).
Jetzt warten alle auf das neue Stück zum grossen 19. Jubiläum! Denn nach
der Operette, der Oper und dem Konzert soll das neue Werk sehr viel mit
Bewegung zu tun haben. Den dreifachen Rindberger sollen sie immer wieder
geprobt haben. Hört man. Auf jeden Fall soll getanzt werden. So sehr,
dass einer der Gruppe vorgeschlagen hat, die neue Produktion «Rhythm and
Shoes» zu nennen. Aber Blofeld hat das verhindert. Schon wegen der
wirklich halsbrecherischen Stunts, die ihr Chef-Choreograph F. Chefalo
mit ihnen einstudiert. In Blofeld.
Aber ganz im Ernst: Es gibt im Moment wohl keine Musikergruppe, die sich
so auf die Geheimnisse des Musiktheaters verschworen hat wie Mnozil
Brass. Sie sind die Einzigen, die ihr eigenes Orchester, Ballett, Chor
und Solisten-Ensemble sind. Alles zur gleichen Zeit. Die Sieben von
Mnozil Brass schaffen das scheinbar mühelos, was manch ein
Opernregisseur in seinen kühnsten Träumen nicht zu hoffen wagt. Da
bleibt der Neid nicht aus. Schwamm drüber.
”Gnadenlos virtuoses Musikkabarett zauberte „Mnozil Brass“ auf die
Bühne der Wehrer Stadthalle und begeisterte das Publikum.”
Südkurier, 15.09.10
Thomas Gansch, Robert Rother, Roman Rindberger (Trompete)
Leonhard Paul (Basstrompete, Posaune)
Gerhard Füssl, Zoltan Kiss (Posaune)
Wilfried Brandstötter (Tuba)
Regie und Choreographie: Ferdinando Chefalo
www.mnozilbrass.at
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| Ticketpreise |
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| Kinder und Jugendliche
bis 16 Jahre |
Fr. 20.00 |
| Lehrlinge und Studenten
mit Ausweis |
Fr. 30.00 |
| Erwachsene |
Fr. 40.00 |
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| Vorverkauf |
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